Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Deutsch-Afghanische Hochschulkooperationen

Achtung: Ab dem 01.08.2020 gilt für ausländische Studierende und Graduierte eine neue Stipendienrate. Diese ist bei der Antragstellung zu berücksichtigen. Nähere Details dazu finden Sie in der Anlage "Neue Stipendienraten für Ausländer" unter Downloads.

16.06.2020: Ausschreibungstermin
31.08.2020: Antragsschluss

KURZBESCHREIBUNG

Ziel des Programms
Das Ziel des Programms ist die Förderung von Kooperationen deutscher Hochschulen und Forschungsinstitute mit afghanischen Hochschulen in deren Rahmen die wissenschaftliche Kooperation zwischen Deutschland und Afghanistan ausgeweitet wird und die Qualität in Lehre und Forschung sowie die Modernisierung der afghanischen Hochschulen unterstützt wird. Als afghanische Partner sollen dabei afghanische Deutschland-Alumni einbezogen werden, um einerseits deren Deutschlandbindung zu stärken, ihnen andererseits Perspektiven im akademischen Sektor aufzuzeigen, sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs in Afghanistan zu stärken.

Was wird gefördert?
Vorrangig werden Maßnahmen gefördert, die den wissenschaftlichen Nachwuchs weiterqualifizieren und Perspektiven im akademischen Sektor aufzeigen. Förderfähige Maßnahmen sind in diesem Rahmen z.B. gemeinsame Fachveranstaltungen (z.B. Tagungen, Seminare, Workshops und Konferenzen), Sur-place Stipendien für Postdocs und Doktoranden in Afghanistan zur Durchführung von bis zu dreimonatigen Forschungsprojekten, die Erstellung und Weiterentwicklung von Lehrmaterialien und digitalen Lehrangeboten, Netzwerktreffen etc.

Wer wird gefördert?
Deutsche und afghanische BA- und MA-Studierende, Doktoranden, Wissenschaftler, Dozenten, Assistenten etc. jeweils mit Master-Abschluss oder Äquivalent, promovierte Wissenschaftler, Professoren, Hochschulangestellte sowie Fachexperten

Wer kann einen Antrag stellen?
Staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen, sowie als gemeinnützig anerkannte und selbstforschend tätige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland.

Weitere Informationen
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).

Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsschluss eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden. Bei technischen Ursachen schicken Sie bitte (sofern möglich) einen Screenshot und Zeitangabe der technischen Störung mit.
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat - Kooperationsprojekte Nahost, Asien, Afrika, Lateinamerika/P24

Sabrina Frahm
Tel.: +49 228 882-8634
E-Mail: frahm@daad.de

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