Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern

Achtung: Ab dem 01.08.2020 gilt für ausländische Studierende und Graduierte eine neue Stipendienrate. Diese ist bei der Antragstellung zu berücksichtigen. Nähere Details dazu finden Sie in der Anlage "Neue Stipendienraten für Ausländer" unter Downloads.

16.06.2020: Ausschreibungstermin
08.09.2020: Antragsschluss


Das Programm „Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern“ wird im Rahmen der BMZ-Sonderinitiative „Ausbildung und Beschäftigung“ zum 3. Mal ausgeschrieben.

Zielländer und Fachbereiche (Cluster) sind:

  • Äthiopien: Textilwirtschaft, Lebensmittelverarbeitende Industrie

  • Cote d’Ivoire: Informations- und Kommunikationstechnologie/Technologie (inkl. Erneuerbare Energien u. Energieeffizienz), Biotechnologie, Agrarwissenschaften, Maschinenbau

  • Ghana: Agro-Business/lebensmittelverarbeitende Industrie, Automobilindustrie, erneuerbare Energien, Governance/Recht

  • Marokko: Automobilindustrie, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, erneuerbare Energien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Logistik, Wasserwirtschaft

  • Ruanda: Volkswirtschaft (Ökonomie), Informations- und Kommunikationstechnologie, Tourismus, Nachhaltige Stadtentwicklung, Mobilitätskonzepte (inkl. Elektromobilität), Kreativwirtschaft/Film, Ökonomie/ Statistik

  • Senegal: Agro-Business/lebensmittelverarbeitende Industrie, Informations- und Kommunikationstechnologie/Digitalwirtschaft

  • Tunesien: Automobilindustrie, Luftfahrtwirtschaft, Digitalwirtschaft, Tourismus , Textil, Erneuerbaren Energien



KURZPROFIL

Ziel des Programms
Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Hochschulausbildung in Entwicklungsländern, damit sie den Anforderungen des Arbeitsmarktes besser Rechnung trägt, zur Wirtschaftsentwicklung beiträgt und dem „Brain Drain“ entgegenwirkt. Durch das Programm soll der Praxisbezug in den Studiengängen erhöht und das wirtschaftsorientierte Profil der Hochschulen in den im Rahmen der Sonderinitiative genannten Entwicklungsländern verbessert werden. Dies wird durch die aktive Beteiligung der deutschen und lokalen Wirtschaft erreicht.

Was wird gefördert?
Reisen und Kurzaufenthalte, Forschung und Lehre, Durchführung und Teilnahme an Veranstaltungen, Konferenzen und Messen, Fachexkursionen, Maßnahmen zur Entwicklung digitaler Lehr- und Lernmaterialien inkl. entsprechender technischer Infrastruktur

Wer wird gefördert?
Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, Angehörige des Mittelbaus, Graduierte (z.B. Doktorandinnen und Doktoranden) und Studierende aus Deutschland und den Entwicklungsländern der Sonderinitiative sowie der G20 Compact with Africa-Initiative, hier: Äthiopien, Marokko, Tunesien, Ghana, Côte d’Ivoire, Ruanda und Senegal.

Wer kann einen Antrag stellen?
Staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen.

WEITERE INFORMATIONEN
Das aktuelle Merkblatt einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/praxispartnerschaften einsehen.

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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).

Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsschluss eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden. Bei technischen Ursachen schicken Sie bitte (sofern möglich) einen Screenshot und Zeitangabe der technischen Störung mit.
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Partnerschaftsprogramme, Alumniprojekte und Hochschulmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit/P32

Referentin:
Heike Heinen-Kritz
Tel.: +49 228 882-355
E-Mail: h.heinen@daad.de

Programmbearbeitung:
Andrea Höhndorf
Tel.: +49 228 882-486
E-Mail: hoehndorf@daad.de

Gefördert durch:

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