Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

GIP - Germanistische Institutspartnerschaften

03.04.2019: Ausschreibungstermin
13.08.2019: Antragsschluss

KURZPROFIL

Ziel des Programms
Das Programm „Germanistische Institutspartnerschaften“ (GIP) soll zusammen mit anderen Maßnahmen die Position der deutschen Sprache und Kultur in Mittel- und Osteuropa (MOE), in den Ländern der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie in der Türkei Israel, den Palästinensischen Gebieten, Afrika, Asien und Lateinamerika nachhaltig stärken. Es zielt darauf ab, die Germanistik im Ausland in Lehre und Forschung zu unterstützen und in ihrem spezifischen Potential zu fördern.

Was wird gefördert?
Lehraufenthalte deutscher Hochschullehrer am Partnerinstitut;
Forschungs- und Lehraufenthalte ausländischer Hochschullehrer in Deutschland; Studienaufenthalte und Tutorentätigkeiten deutscher Studierender und Graduierter deutscher Hochschulen am Partnerinstitut; Studienaufenthalte in Deutschland ausländischer Studierender der Fächer Germanistik bzw. Deutsch als Fremdsprache;
Forschungsaufenthalte von Doktoranden im Zusammenhang mit der Promotion;
Workshops an der/n beteiligten Hochschule/n im Ausland; Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Verbleibstudie; Regionale Vernetzungsaktivitäten im In- oder Ausland; Thematische regionale Treffen in Deutschland

Wer wird gefördert?
Studierende, Graduierte, Doktoranden, Habilitanden sowie Hochschullehrer sowohl der deutschen als auch der ausländischen Partnerhochschule

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind Germanistische Institute deutscher Hochschulen, an denen entsprechende Voraussetzungen für die Realisierung der beantragten Fördermaßnahmen bestehen.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/gip einsehen.

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Kann der Antrag auf Projektförderung aufgrund von technischen Störungen oder höherer Gewalt nicht fristgerecht eingereicht werden, kann eine Verlängerung der Antragsfrist per E-Mail beim DAAD bis Antragsschluss beantragt werden. Die technische Störung bzw. die höhere Gewalt sind hier konkret zu beschreiben und zu dokumentieren (z.B. Screenshot).
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Projektförderung deutsche Sprache und Forschungsmobilität (PPP)/P33

Hochschulstandorte A-F
Angelika Löckenhoff
Tel.: +49 228 882-608
E-Mail: loeckenhoff@daad.de

Hochschulstandorte G-Z
Karin Führ
Tel.: +49 228 882-481
E-Mail: fuehr@daad.de

Gefördert durch:

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