Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Globale Zentren für Klima und Umwelt

05.10.2020: Ausschreibungstermin
19.11.2020: Einreichungsfrist von Projektskizzen zur Interessensbekundung
23.02.2021: Antragsschluss

KURZPROFIL

Ziel des Programms
Das Programm fördert den strukturellen Aufbau von zunächst vier „Globalen Zentren für Klima und Umwelt“ in Schwellen- und Entwicklungsländern aller Weltregionen, die jeweils mit Deutschland und weiteren Ländern, aber auch untereinander vernetzt sein sollen. Die Zentren sollen sich aus unterschiedlichen fachlichen und transnationalen Perspektiven mit klima- und umweltrelevanten Themenstellungen (u.a. Reduktion klimaschädlicher Treibhausgase (Mitigation), Förderung einer klimafreundlichen Wirtschaft, Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (Adaptation)) beschäftigen. Hierfür sollen sich die Zentren an der Kooperationsform des Reallabors orientieren, um so den Austausch zwischen Wissenschaft und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu befördern und den Transfer neuer Erkenntnisse in die Praxis sicherzustellen. Mögliche Standorte der Zentren sind somit alle Länder der DAC-Liste (siehe Anlage bei den Ausschreibungsunterlagen).

Was wird gefördert?
Gastlehrstuhl und/oder Kurzzeitdozenturen, Stipendien für Studien- und Forschungszwecke, Entwicklung gemeinsamer Master- und Doktorandenprogramme, Entwicklung digitaler Formate in Lehre/ Forschung und Kooperation, Vernetzung mit anderen Zentren und mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis.

Wer wird gefördert?
Masterstudierende, Promovierende, Postdocs, Habilitanden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Professorinnen und Professoren sowie Alumni.

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen. Der Antrag sollte gemeinsam mit mindestens einer Partnerinstitution aus dem Zielland erarbeitet werden, in dem das jeweilige Zentrum etabliert werden soll. Weitere Partner aus dem Zielland oder anderen Schwellen- und Entwicklungsländern sind ebenso willkommen wie weitere Partnerinstitutionen aus Deutschland. Der Einbezug von Partnerinstitutionen aus weiteren Industrieländern ist dann erwünscht, diese sollten sich mit eigenen Mitteln in die Kooperation einbringen.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Am 13. Oktober fand ein Web-Seminar für Antragsstellende statt. Hintergründe und Konzept des Förderprogramms wurden erläutert und Fragen zum Förderprogramm beantwortet. Die Aufzeichnung des Seminars sowie die Präsentation finden Sie auf der Webseite der Förderprogramme unter „Aktuelles“: www.daad.de/globalezentren

  • NEU: Anders als ursprünglich geplant wird die Vernetzungsveranstaltung am 16.12. nicht in Bonn sondern virtuell stattfinden.


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Kann der Antrag auf Projektförderung aufgrund von technischen Störungen oder höherer Gewalt nicht fristgerecht eingereicht werden, kann eine Verlängerung der Antragsfrist per E-Mail beim DAAD bis Antragsschluss beantragt werden. Die technische Störung bzw. die höhere Gewalt sind hier konkret zu beschreiben und zu dokumentieren (z.B. Screenshot).
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Deutsche Studienangebote in Nahost, Afrika und Lateinamerika/P22

E-Mail: climate-centres@daad.de

Hanna Cornelius, Referentin
Tel.: +49 228 882-8220

Christine Jost, Sachbearbeiterin
Tel.: +49 228 882-4568

Gefördert durch:

Downloads

Antragsmöglichkeiten

Online-Antragstellung »Achtung! Link bitte nicht benutzen! Die Einreichung der Projektskizzen erfolgt ausschließlich per Mail mit der "Vorlage Projektskizze zur Interessensbekundung" an climate-centres@daad.de. (Der Link muss leider aus technischen Gründen hier erscheinen.)