Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

NRWege ins Studium. Integration von Flüchtlingen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

19.08.2019: Ausschreibungstermin
23.10.2019: Antragsschluss

KURZBESCHREIBUNG

Ziel des Programms
Studierfähige Flüchtlinge werden erfolgreich in ein Studium an einer Hochschule in NRW integriert, zum Studienabschluss geführt und optimal auf den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Durch die (teilweise) Öffnung für alle internationalen Studierenden werden Strukturen für den Aufbau einer weltoffenen Hochschule geschaffen und ein nachhaltiger Beitrag zur Internationalisierung geleistet.

Was wird gefördert?
Gefördert werden

  1. das Angebot an studienvorbereitenden und -begleitenden sprachlichen und fachlichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für (studierwillige und -fähige) Flüchtlinge sowie internationale Studierende an Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen durch Sachmittel.
  2. der Ausbau der Beratungsstrukturen und Vernetzung flüchtlingsbezogener Aktivitäten an Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen durch Personalmittel.
  3. besonders begabte Studierende sowie Studieninteressierte mit Fluchthintergrund und einer hohen Motivation und Wahrscheinlichkeit des Studienerfolgs durch die Vergabe von Aufenthalts- und Fahrtkostenstipendien.

Wer wird gefördert?
- studierwillige und -fähige Flüchtlinge, die in Deutschland ein Studium aufnehmen oder fortsetzen möchten bzw. aufgenommen haben,
- internationale Studierende, die in Deutschland ein Studium aufnehmen oder fortsetzen möchten bzw. aufgenommen haben.

Wer kann einen Antrag stellen?
antragsberechtigt sind staatliche Universitäten und Fachhochschulen sowie staatlich refinanzierte Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen
(s. Anlage 2).

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie hier einsehen.
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Informationen zur Antragstellung
Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.
Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).
Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.
Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsschluss eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden. Bei technischen Ursachen schicken Sie bitte (sofern möglich) einen Screenshot und Zeitangabe der technischen Störung mit.
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Hochschulprogramme für Flüchtlinge/P43

Tina Bauer
Tel.: +49 228 882-442
E-Mail: T.bauer@daad.de

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