Wie das Stipendienprogramm HOPES geflüchteten Syrerinnen und Syrern die Fortsetzung ihres Studiums in Nachbarländern der Region ermöglicht: ein Beitrag von Dr. Christian Hülshörster, Leiter des Bereiches Stipendienprogramme Süd im DAAD.
Ahmad Shaklab musste Syrien wegen des Bürgerkriegs verlassen – und absolvierte mit Hilfe des HOPES-Programms in Kairo einen Master in Architektur und Stadtplanung. Er träumt davon, eines Tages den Wiederaufbau seiner Heimat mitzugestalten.
Ein deutsch-ägyptisches Archäologen-Team unter der Leitung der Papyrologin und DAAD-Langzeitdozentin Professor Cornelia Römer hat erstmals Überreste eines hellenistischen Gymnasiums in Ägypten entdeckt – und damit international für Aufsehen gesorgt.
Die German University in Cairo (GUC) ist ein außerordentliches Beispiel Transnationaler Bildung. 12.000 Studierende lernen dort nach dem Modell deutscher technischer Universitäten. Für viele ist die Hochschule ein Sprungbrett zu einer internationalen Karriere.
Wie kann das HOPES-Programm noch besser auf die Bedürfnisse von geflüchteten syrischen Studierenden reagieren? Über Herausforderungen und Chancen der Arbeit in den Zufluchtsländern spricht Stefanie Kottowski, Projektmanagerin für das HOPES-Programm im DAAD.