„Vielfalt kann in vielerlei Hinsicht die Wirtschaftsleistung fördern”

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DAAD-Alumna Dr. Anna D’Ambrosio ist Expertin für den Bereich Vielfalt. Sie erklärt, warum Unternehmen mit großer Vielfalt erfolgreicher sind als solche, die nicht auf Diversität setzen, und spricht über das Konfliktpotenzial, das durch eine vielfältige Belegschaft entstehen kann.

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„Globale Diskurse brauchen Freiräume“

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Wie nehmen andere Länder Deutschland während der Corona-Pandemie wahr? Antworten auf diese Frage liefert die Studie „Außenblick – Internationale Perspektiven auf Deutschland in Zeiten von Corona“. Für die gemeinsame Erhebung des DAAD, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Goethe-Instituts wurden 620 internationale Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Internationale Zusammenarbeit, Kultur und Wirtschaft befragt. Frederike Berje, Referentin für Studien beim Goethe-Institut, über Kultur als Geflecht und die großen Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit.

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Lohnenswerter Blick in den fernen Osten

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Der asiatisch-pazifische Wissenschaftsraum erlebt einen rasanten Aufschwung. Für deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist deshalb oft schwer zu erkennen, wo die Potenziale für interessante Kooperationen liegen. Der dritte Bericht „Monitoring des Asiatisch-Pazifischen Forschungsraums“, der in Kooperation von DAAD, DLR, Fraunhofer-Institut und GIGA entstanden ist, schafft hier Abhilfe. Im Fokus stehen diesmal die aufstrebende Wissenschaftsnation Indien und die Regionen Chinas.

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„Wir bringen Expertinnen und Experten zusammen“

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Die Welt blickt derzeit nach Japan, weil in Tokyo die Olympischen Spiele 2021 ausgetragen werden. Ein guter Anlass, um die Aktivitäten des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) Tokyo in den Fokus zu rücken. Axel Karpenstein, Programmkoordinator des DWIH Tokyo, über den Umgang mit COVID-19, spannende Kooperationen und die Rolle der japanischen Sprache.

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Neues Programm fördert Forschung zur deutschen Kolonialherrschaft

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Ein vom Auswärtigen Amt finanziertes Stipendienprogramm soll mehr Licht in das dunkle Kapitel der deutschen Kolonialgeschichte bringen. „German Colonial Rule“ ermöglicht bis zu acht Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, über die deutsche Kolonialvergangenheit und ihre Auswirkungen auf die betroffenen Länder zu promovieren. Der DAAD hat das neu aufgelegte Programm jetzt ausgeschrieben.

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