Bonn, 15.10.2013. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und seine spanische Partnerorganisation, die Fundación Universidad.es, vergeben in diesem Jahr wieder den Julian Sanz del Río-Preis an herausragende deutsche und spanische Wissenschaftler. Am 18. Oktober werden am Institut Cervantes in Berlin die beiden Biologinnen Itzar Salaverria Frigola aus Spanien und Michaela Jung aus Deutschland ausgezeichnet. ''Wir ehren damit nicht nur zwei herausragende Wissenschaftlerinnen, sondern fördern auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem jeweils anderen Land'', erklärt DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel.

Berlin/Bonn, 17.9.2013. Das von der Leibniz-Gemeinschaft und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gemeinsam geförderte Stipendienprogramm für herausragende internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ermöglicht in dritter Runde 15 Leibniz-DAAD-Postdoktoranden aus Europa und Übersee einen einjährigen Forschungsaufenthalt an einem Leibniz-Institut ihrer Wahl.

Bonn, 16.9.2013. Vom 18. - 20. September findet an der Technischen Universität Berlin eine Informationsveranstaltung zur Graduierung von 24 afghanischen Dozentinnen und Dozenten der Informatik statt. Ihr folgt am 27. September an der Ruhr-Universität Bochum eine Graduierungsfeier für 30 afghanische Dozentinnen und Dozenten der Wirtschaftswissenschaften. Gemeinsam mit hochrangigen Vertretern des Auswärtigen Amts und der DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland werden in Bochum der afghanische Hochschulminister Obaidullah Obaid und in Berlin sein Stellvertreter Osman Babury die Absolventen würdigen.

Bonn, 30.8.2013. Der renommierte Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) geht in diesem Jahr an die ungarische Germanistik-Professorin Elisabeth Knipf-Komlósi. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und mit einem vierwöchigen Forschungsaufenthalt in Deutschland verbunden. Mit dem seit 2011 zusätzlich verliehenen Jacob- und Wilhelm-Grimm-Förderpreis ehrt der DAAD in diesem Jahr außerdem den chinesischen Nachwuchswissenschaftler Li Shuangzhi. Auch diese Auszeichnung ist neben einem Preisgeld von 3.000 Euro mit der Möglichkeit verbunden, in Deutschland zu forschen. ''Mit den beiden Preisen würdigt der DAAD ausländische Germanistinnen und Germanisten, die sich neben ihrer fachlichen Leistung um die internationale Zusammenarbeit in der Germanistik besonders verdient gemacht haben'', so DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel.